vertauen ist gut, aber controlling ist besser

Sie melden Ihren Schaden bei uns und wir:

  • stellen Ihnen den Gutachter
  • verschaffen Ihnen Ihr umfängliches Recht durch einen Rechtsanwalt
  • helfen Ihnen bei Ihrem unverschuldeten Unfall ohne dass Sie ein Risiko tragen oder Ihnen Kosten entstehen
  • melden uns umgehend bei Ihnen zurück und ein Mitarbeiter unseres Schadenteams bespricht mit Ihnen das weitere Vorgehen

Sie sehen, es kommt also nicht weiter auf Sie zu, als uns anzurufen und sich dann entspannt zurückzulehnen. Denn:
eine Aussage die wir jeden Tag in Hunderten von Fällen unter Beweis stellen dürfen - und das ist Ihr Vorteil.

Urlaubscheck fürs Auto: Darauf sollten Sie achten

• Inspektion: Ein Blick ins Serviceheft reicht: Fällt der Inspektions-Termin in die Urlaubszeit, schnell mit der Werkstatt noch einen Termin vor Reisebeginn vereinbaren und die Inspektion vorverlegen. Das schützt vor bösen Überraschungen im Urlaub. Bremsen prüfen: Die Beläge der Scheibenbremsen sollten eine Reststärke von mindestens fünf Millimetern haben (siehe Herstellervorgaben). Sind es weniger: ab in die Werkstatt. Zieht der Wagen bereits zur Seite, unbedingt einen Bremsencheck in der Werkstatt durchführen lassen.

Flüssigkeiten checken: Öl und Kühlflüssigkeit sowie Scheibenwischwasser kann man selbst auffüllen. Zudem ist es ratsam immer etwas Öl im Kofferraum zur Reserve zu haben. Ist der Stand der Bremsflüssigkeit zu niedrig: ab in die Werkstatt – die Bremsbeläge können verschlissen sein. Hier wird auch gleich der Zustand der Bremsflüssigkeit geprüft. Ist Wasser drin, entstehen beim Bremsen Dampfblasen, die Bremse zieht nicht mehr richtig

Reifen: 1,6 Millimeter Profiltiefe sind laut Gesetzgeber das Minimum. Doch bei Nässe sind derart abgefahrene Reifen nicht mehr sicher. AUTO BILD empfiehlt mindestens drei Millimeter Restprofil.

Reifendruck: Den Reifendruck zu prüfen, sollte vor jeder längeren Autofahrt zum Pflichtprogramm gehören. Wird der Wagen schwer beladen, muss der Reifendruck etwas erhöht werden. Die richtigen Angaben befinden sich in der Bedienungsanleitung, in der Fahrertür oder im Tankdeckel. Wichtig: Diese Werte beziehen sich auf kalte Reifen, nach schneller Fahrt auf der Autobahn sind die Werte deutlich höher.

Scheibenwischer: Kaputte Wischer behindern die Sicht und stellen ein Sicherheitsrisiko dar. Ziehen die Wischerblätter Schlieren, quietschen oder rubbeln, müssen sie zunächst gesäubert werden. Schafft die Reinigung keine Abhilfe, sind die Gummis verschlissen und müssen ausgetauscht werden.

Beleuchtung: Scheinwerfer, Blinker, Rückleuchten, Bremslicht – die Beleuchtungsanlage sollte vor Fahrtantritt unbedingt nochmal eingehend überprüft werden. Bei schwerer Beladung müssen die Scheinwerfer eventuell ein wenig verstellt werden, da andere Verkehrsteilnehmer geblendet werden könnten. Wo die Leuchtweitenregulierung zu finden ist, steht in der Bedienungsanleitung.

Zubehör: Warndreieck, Warnweste und Verbandskasten sind in Deutschland Pflicht. Außerdem sollte man sich vorab informieren, wie es mit der Pflichtausrüstung im Urlaubsland aussieht. Das Bordwerkzeug sollte komplett, Wagenheber, Abschleppseil und Starthilfekabel gut erreichbar sein. Tipp: Verbandskasten und Pannenausrüstung als letztes verstauen, dann kommt man im Ernstfall leichter ran.

Ersatzteile: Keilriemen, Glühbirnen und Sicherungen gehören für den Ernstfall in den Kofferraum. Auch ein ordentliches Pannen-Equipment kann hilfreich sein. Braucht Ihr Auto ein spezielles Motoröl? Unbedingt ein oder zwei Liter mitnehmen. Am Urlaubsort sind diese Dinge vielleicht nicht oder nur schwer zu bekommen.